62 – Testkasten Mondphasen

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Beschreibung

Nach jahrelanger Forschungsarbeit ist es Martin Keymer in Zusammenarbeit mit Otto von Bressensdorf gelungen, die Schwierigkeiten und die Einflüsse der Mondphasen in die Diagnose- und Therapiesystematik der Vernetzten Testtechnik einfließen zu lassen.

I. Hintergründe
Das rhythmische Geschehen, unsere Chronobiologie oder anders ausgedrückt unsere innere Uhr ist anatomisch auf spezielle Sensoren der Netzhaut begründet, die zwar auf Licht reagieren, aber ihre Informationen an ein spezielles Gewebe im Hypothalamus senden, den sogenannten suprachiasmatischen Nuklei.

Der Hypothalamus ist das entscheidende Stellglied unserer zentralen Regulation und damit fester Bestandteil des Zusammenspiels von Hirnstamm, Thalamus, Hypothalamus, Hypophyse, Limbisches System und Epiphyse.

Hierbei wird die Gesamtkörperwahrnehmung aller sensorischen Zellen im Hirnstamm durch die entsprechenden Zentren (Wasserhaushalt, Wärmehaushalt, Blutdruck etc.) gebündelt und in den Thalamus geleitet. Der Thalamus dient als Zentralcomputer, in dem alle Daten gesammelt werden, auch unter Einfluß der psychischen Wahrnehmungen und Einfärbungen des Limbischen Systems und den übergeordneten Steuerungen der Epiphyse. Die gebündelte Information gelangt nun in den Hypothalamus, der nun aus diesen gebündelten Informationen Steuerimpulse erzeugt, die zum einen über die Hypophyse auf das Hormonsystem einwirken, zum anderen über die neurovegetativen Impulse auf alle Regulationszentren unseres Körpers und zum dritten wiederum über die entsprechenden Zentren im Stammhirn auf unsere humorale Steuerung.

An der Front des Hypothalamus finden sich etwa 16.000 besonders ausgebildete Nervenfasern, die hier ein unscheinbar winziges, eiförmiges Büschelchen bilden, unmittelbar in der Höhe des Kreuzungspunktes unseres Sehnervs (daher suprachiasmatisch).

Die entsprechenden Zellen auf der Netzhaut reagieren wesentlich träger und langsamer als die Rezeptoren zum Unterscheiden von Schwarz-Weiß und Farbe, jedoch erfassen sie ganze Zeitwahrnehmungszyklen und können so die Veränderungen erkennen wie z.B. wie Nacht dem Tag weicht oder wie sich eine Jahreszeit verändert.

Rückkoppelnd haben die suprachiasmatischen Nuklei auch direkte Verbindung zur Epiphyse, die ebenfalls ein Zentrum der Chronobiologie ist.

Wie ausführlich in dem Seminar Das geordnete Chaos der biokybernetischen Regelkreise der I.M.U. gelehrt, lebt unser Körper in ganz bestimmten Rhythmen. Diese Rhythmen verändern sich entsprechend der Bedürfnisse und zeigen eine erstaunliche Vielfalt und Flexibilität. Wichtig ist hierbei zu verstehen, daß nicht gleiches sich täglich im menschlichen Organismus wiederholt, sondern ähnliches. Die Schwankungsbreite der möglichen Reaktionen ist sehr groß und betrifft unsere täglich unterschiedliche Leistungsfähigkeit, Lernbereitschaft, Lebensfähigkeit und vieles mehr.

Doch erst diese höhere Ordnung ermöglicht es uns, uns an die unterschiedlichen Bedingungen zu gewöhnen und anzupassen. So gewöhnen wir uns beispielsweise innerhalb von Tagen an neue Zeitzonen oder bei Bedarf auch an Nachtarbeit, wenngleich es hier natürlich individuelle Unterschiede gibt.

Hierbei spielt die Sonne eine zentrale Rolle, doch auch der Mond. Die Sonne (Yang) steht hier für die Aktivität des Tages, der Mond (Yin) steht für die Regenerationsphase der Nacht.

Die wesentlichen Steuerungshormone für diese Funktion ist das Serotonin des Tages und das Melatonin der Nacht, wobei die Anpassung über den 3-Erwärmer entsprechend der Organuhr der Akupunktur zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr erfolgt.

Alle Grundgesetze des Lebens sind in diese Rhythmen integriert. Somit auch alle Phasen der Aktivität im Sinne der Yang-energetischen Steuerung und der Regeneration im Sinne der Yin-energetischen Steuerung. Damit eben auch die Phasen der Ingangsetzung der Heilungsphasen (Yang) und dem Ablauf der Heilungsphasen (Yin).

Somit ist der Mond wie auch die Sonne, einer der entscheidenden Taktgeber des rhythmischen Geschehens in unserem Körper.

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Rechtlicher Hinweis: Die hier vorgestellten Präparate, die getroffenen Aussagen und die Therapieempfehlungen für naturheilkundliche Therapeuten entsprechen dem Therapiekonzept der sog. Bioresonanztherapie. Die Bioresonanztherapie ist nach schulmedizinischer Sichtweise wissenschaftlich umstritten. Die schulmedizinische Lehrmeinung erkennt keine Wirksamkeitsnachweise an, die nicht ihren materialistischen Vorstellungen entsprechen. Deshalb werden auch nicht die hier angesprochenen Hilfsmittel/Zubehörteile zur Bioresonanztherapie anerkannt. Die nachfolgenden Aussagen beruhen im Wesentlichen auf meinen (Martin Keymer) und den Erfahrungswerten von Anwendern meiner Therapiesystematik.